Tag 1

 
Hier nun endlich der versprochene Bericht. Schon lange sollte es auf die Ostsee gehen, um mal endlich wieder ein paar Platte zu löffeln. Mit an Board Teamangler Maik dernordenangelt und meine Ehefrau Christine.
 
In Kappel besorgten wir uns dann noch im Wassersportzentrum ein paar Wattwürmer und Seeringelwürmer.
Danach ging es schnurstraks Richtung Maasholm um dort zu slippen. Schnell waren die Park und Slipgebühren bezahlt ( 14,- € ) Auch Ruten, Echolot, Tackle waren schnell verstaut. Nun nur noch den Motor anschmeißen und ab dafür.
 
Nach 15 Minuten Bootsfahrt waren wir dann aus der Schlei raus und versuchten es als erstes in der 5 Meter Linie. Hier bekam Maik dann auch sofort einen schönen Butt von 40 cm Länge auf Buttlöffel in rot.
 
In der nächsten halben Stunde drifteten wir dann langsam aufs offene Meer raus. Einige Bisse bekamen wir, die wir in der Regel verwerten konnten.
 
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Leider war am diesem Tag nicht möglich ein aggressives Beißverhalten zu erkennen. Im Gegenteil, die Fische bissen extrem zaghaft.
 
Daher beschlossen wir uns nun dazu, den Anker zu werfen um dann fächerförmig die Umgebung abzufischen.
 
Wieder bekamen wir einige Bisse. Auch 2 kleine Dorsch konnten wir dann verhaften. Natürlich gingen sie zurück ins nasse Element.
 
Nach 5 Stunden angeln ging es wieder an Land. Doch wir hatten uns entschlossen am nächsten Tag wieder anzurücken um es noch einmal zu versuchen.
 
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Tag 2

 
Wir hatten noch einige Würmer vom Vortag über und so konnten wir direkt ins Dörfchen Maasholm fahren. Schnell war das Boot wieder im Wasser und alles verladen. Doch beim starten zickte auf einmal der Motor rum. Nichts ging mehr.
 
Gott sei Dank ist im Hafen von Maasholm eine Werkstatt für Bootsmotoren. Sofort kümmerten sie sich um uns. Der Motor wurde auseinander genommen und alles komplett gereinigt. Mein Verdacht das etwas mit dem Vergaser war, bestätigte sich dabei. Nach einer dreiviertel Stunde Reinigung und einstellen, lief der Motor aber wieder einwandfrei. Trotzdem taten die 50,- € Reparaturkosten im ersten Moment weh.
 
Nun ja was solls. Endlich konnten wir mit Verspätung starten.
 
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Wie am Vortag waren wir nach schlappen 15 Minuten wieder auf der Ostsee.
 
Beim ersten Stopp bekam Maik innerhalb von wenigen Sekunden einen schönen Biss. Nach kurzem Drill zeigte sich eine große Flunder an der Oberfläche. Mit 49 cm Länge schon ein wahrer Brummer.
 
Petri Heil zu diesem Fisch!!!
 
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Nun aber sollte dies es aber auch für längere Zeit gewesen sein. Es tat sich rein gar nichts. Auch beio den anderen Booten konnte ich keine Fänge sehen.
 
Wir entschlossen uns daher, weiter raus zu fahren um es auf Dorsche zu versuchen. Dies sollte sich als richtige Entscheidung heraus stellen.
 
Schnell waren die ersten Grundleoparden verhaftet. In der Regel waren sie zwischen 45 cm und 55 cm lang.
 
Christine durfte den einzigen Hering des Tages fangen und Maik einen schönen Wittling. Auch eine kleine Flunder von 32 cm wurde noch gelandet.
 
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Die Dorsche klebten geradezu am Grund und waren schwer mit dem Echolot auszumachen. Trotzdem bekammen wir zwischenzeitig immer wieder Bisse.
 
Leider verloren wir einge Fische, da sie sich entschlossen, im Drill auszusteigen.
 
Gegen 20.30 Uhr machten wir dann Feierabend. Es waren 2 schöne Tage auf dem Wasser und ich freue mich schon wieder auf die nächste Tour.
 
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