Topköder

Wir stellen hier kurz besten Ködergruppen in einem Kurzportrait vor und gehören eigentlich fast in jede Köderbox.
 
Gleichzeitig möchten wir auch Wissenswertes über den ein oder anderen Köder präsentieren.

Ein Satz Buttlöffel…Buttlöffel

Der Buttlöffel ist einer der fängigsten Köder zum angeln auf Plattfische. Durch seine spielerische Aktion erweckt er die natürliche Neugier der Fische.

Plattfische sind Augenjäger, äusserst neugierig und extrem Futterneidisch. Nicht selten kommt einer am Löffel gehakten Platte eine Zweite bis an die Wasseroberfläche hinterher geschwommen und attackiert Wurm und Löffel…

barschzockerHier muss man eigentlich nicht viel zu sagen.
 
Dieser Köder wird an der leichten Spinnrute geführt, um Barschen nach zustellen. Ob vom Land, Steg, Bellyboat oder vom Boot, der Barschzocker ist überall einsetzbar.
 
Mit kleinen Zupfern wird er über den Grund geführt. Mein Tipp: Auch ein toller Köder um vom Kleinboot oder Belly auf Dorsch zu gehen.
mefoblinkerDieser Wobbler ist bei den Meerforellenanglern an der Küste äußerst beliebt. Durch sein gutes Wurfverhalten und sein leichtes Laufen unterhalb der Wasseroberfläche ist er einfach unschlagbar, um Meerforellen zu erbeuten.
 
Man sollte diesen Köder in verschiedenen Geschwindigkeiten durchs Wasser führen.
 
Tipp: Auch mal auf Hecht testen!
effzettblinkerEin absolutes Muss, in jeder Kunstköderkiste.
 
Der Effzett ist der Klassiker nicht nur unter den Hechtanglern. Sein Laufverhalten lockt fast jeden Räuber aus der Reserve. Er täuscht einen verletzten Weißfisch vor. Dieser Kunst- köder gehört zu meinen Lieblingsködern um den Esox zu überlisten.
 
Auch kapitale Barsche und Zander gehen auf diesen Köder. In kleinerer Form ist er auch geeignet, um Forellen im Bach zu fangen.
pilkerDer Pilker gehört zu den gängigsten Kunstködern um Dorsche zu erbeuten.
 
Er wird mit Zupfern über den Meeresgrund geführt. Da der Dorsch von oben seine Beute ergreift, ist es ratsam, am Karabiner zusätzlich einen Drilling vorzuschalten. Ich persönlich, garniere diesen Drilling zusätzlich gern mit einem kleinen Gummikraken.
 
Mein Tipp: ca. 40 cm vor dem Pilker eine kleine Fliege anbieten. Wichtig ist, das man immer den Kontakt zu dem Pilker hält, damit man jeden Biss bemerkt. Der Dorsch beißt oft während der Sinkphase des Pilkers.
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