Topköder

Wir stellen hier kurz besten Ködergruppen in einem Kurzportrait vor und gehören eigentlich fast in jede Köderbox.
 
Gleichzeitig möchten wir auch Wissenswertes über den ein oder anderen Köder präsentieren.
miniwobblerDer Miniwobbler ist mein persönlicher Favorit, um in kleinen Bächen und Auen Forellen zu jagen.
 
Diese sensible Angelei, erfordert leichtes Spinngeschirr. Am besten geeignet sind Ruten von 3 bis 15 gr. Wurfgewicht. Dazu ist dann auch eine kleine Rolle erforderlich. Am besten, werden sie mit 0,12 bis 0,18 monofiler Schnur bespult.
 

Dabei sollte man hierbei 3 verschiedene Arten von Miniwobbler am Mann haben.

  1. schwimmende Wobbler für die Wasseroberfläche.
  2. leicht sinkende Wobbler für das Mittelwasser.
  3. Tieflaufende Wobbler für die Grundnähe.

Ich lasse den Wobbler oft von der Strömung mitziehen, um unter tiefliegende Büsche und Äste zu kommen. Im Mai und Juni gehe ich mit diesen Ködern auch gezielt auf Hecht und Barsch.

Anmerkung: Die oben abgebildeten Wobbler sind alle handgefertigt von Björn Kirste und absolut empfehlenswert.

fliegeEin nicht mehr weg zu denkender Köder, ist die Fliege.
 
Ob mit der Fliegenrute geführt, oder beim Meerforellenangeln als Vorschaltfliege am Durchlaufknoten, ist sie immer wieder für Überraschungen gut.
 
Kleine Fliegen wie der Tangläufer schalte ich selbst bei den Miniwobblern vor. Barsche stehen absolut darauf. Auch solltet ihr diese Fliegen beim pilken vorschalten. Allerdings sollten sie ca. 40 cm über dem Pilker festsitzen. 60% meiner Dorsche habe ich im Jahr 2005 so gefangen.
 
Die abgebildeten Fliegen sind handgebunden von dem Hamburger Jung Björn Kirste.
twisterDer Twister gehört heute in jede Köderbox.
 
In verschiedenen Farben, Formen und Größen sind sie heute auf dem Markt. Ob auf kleinen Jigs für Barsch und Forelle, oder größere für Zander und Hecht.
 
Auch auf der Ostsee ist dieser Köder nicht mehr wegzudenken. Auf gelben Jigs ist der Twister in den Farben Japanrot und schwarz einfach unschlagbar.
Shad 12 cmDieser Köder findet immer mehr Anhänger unter den Anglern.
 
An schwereren Jigs oder Wackeljigs geht es hiermit auf die kapitalen Räuber. Ob mit der schweren Spinnrute oder beim schleppen, dieser Köder ist nicht zu unterschätzen und bringt eine Menge Fisch.
 
In den letzten Jahren wird hiermit auch vermehrt erfolgreich auf Dorsch geangelt.
wobblerWer kennt nicht den Wobbler…
 
Ein Klassiker aus der Kunstköderbranche. Durch sein Laufverhalten macht er jeden Räuber heißhungrig. In den verschiedenen Ausführungen, ob als Flachläufer, für das Mittelwasser oder Schleppwobbler für tiefe Zonen, sind es mittlerweile Favoriten geworden. Zum Teil innenliegende Rasselkugeln sorgen für zusätzlichen Reiz bei den Räubern, die je nach Führungsart mehr oder weniger akustische Signale ausstrahlen.
 
Ein Nachteil an diesem Köder ist, dass er oft schwer zu werfen ist.
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